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2010


Bern/Chur, 3. Dezember 2010
Bergbahnen Savognin gehen eine neu Partnerschaft ein
Österreichische Unternehmer haben die Aktienmehrheit der Savognin Bergbahnen in Graubünden übernommen. Markus Schröcksnadel, Sohn des österreichischen Skiverbandspräsidenten Peter Schröcksnadel und die Brüder Anton und Peter Schmidl kauften 51 Prozent der Aktien.
Tagesgespräch mit Leo Jeker



Bern, 1. Dezember 2010
Erfolgreich im Dienste der Unfallverhütung auf Schneesportabfahrten
Am Mittwoch, 1. Dezember 2010 feierte die Schweizerische Kommission für Unfallverhütung auf Schneesportabfahrten SKUS mit dem Aufruf »RESPECT & CONTROL« ihr 50-jähriges Jubiläum. Erfolgreiche Jahre im Dienste der Unfallverhütung! Das Verletzungsrisiko beim Skifahren und Snowboarden ist rückläufig. Skifahren und Snowboarden sind keine Risikosportarten.



Bern, 29. November 2010
Drei Wintersportorte setzen auf Slow Slopes
Die Suva, die bfu und Seilbahnen Schweiz SBS fördern das gemütliche Fahren und die Sicherheit auf Skipisten: Im Rahmen eines drei Jahre dauernden Pilotversuchs wurden 2009/2010 sogenannte Slow Slopes, Langsamfahr-pisten für Geniesser und Einsteiger lanciert. Im bevorstehenden Winter werden weitere Erfahrungen gesammelt. Falls die Slow Slopes zu erwarteten Verkehrsberuhigungen führt, sollen die neu markierten Pisten in möglichst vielen Skigebieten eingeführt werden.



Bern, zum Wintersaisonbeginn 2010
Die Schweiz ist ein Wintersportland par excellence
Die Schneesportgebiete unseres Landes reichen bis gegen 4000 m ü.M. - Familienfreundliche Skidestinationen der verschiedensten Kategorien mit Tausenden von Pistenkilometern und modernsten Seilbahnanlagen garantieren ein vielversprechendes Schneevergnügen. Es gibt weiter Skidomänen der Weltklasse, die während 365 Tagen im Jahr über perfekte Schneebedingungen verfügen.



Bern, im November 2010
Die ersten „Seilbahn-Mechatroniker“ erhalten ihren Fachausweis
Ende Oktober fanden in Winterthur die Berufsprüfungen für angehende Seilbahnfachleute statt. Alle 24 Teilnehmer aus der deutschsprachigen Schweiz waren erfolgreich. Bereits zwei Wochen davor erhielten in Sion 19 Absolventen ihren Fachausweis.



Interlaken/Bern, 22. Oktober 2010
Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen gewinnt den SwissMountain Award 2010
Am Donnerstag, 21. Oktober 2010, wurde in Interlaken der vierte Seilbahn-Innovationspreis SwissMountain Award verliehen. Es handelt sich um einen nationalen Anerkennungspreis für herausragende Einzel- oder Gruppenleistungen aus der schweizerischen Seilbahnbranche. Anlässlich der Generalversammlung von Seilbahnen Schweiz (SBS) wurde in geheimer Wahl das Projekt Kinder-OL der Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen als Preisträger erkoren. In diesem Jahr wurde zusätzlich ein Sonderpreis in der Kategorie „Gestaltung und Architektur“ verliehen. Preisträgerin ist die Arosa Bergbahnen AG für die Architektur der Sesselbahn CARMENNA, entworfen 2001 von den Architekten Valentin Bearth, Andrea Deplazes und Daniel Landner.



Interlaken/Bern, 21. Oktober 2010
Seilbahnbranche von Deutschland, Österreich und der Schweiz pflegen Kooperation auf höchster Ebene
Seilbahnen Schweiz (SBS) ist der diesjährige Gastgeber der dritten internationalen Tagung der Seilbahnverbände aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Zeichen einer engen Kooperation zwischen den drei Ländern aus dem deutschsprachigen Alpenraum stand am ersten Tag die anspruchsvolle Thematik «Energiemanagement – Seiltanz zwischen Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit» im Zentrum. Eröffnet wurde der Anlass von Bertrand Piccard mit der Vorstellung seines Projektes «Solar Impulse: Eine neue Vision der nachhaltigen Entwicklung».

Am zweiten Tag widmet sich die Tagung den Themen «Sicherheit auf den Schneesportabfahrten», «Architektur, Kultur und Wintertourismus» sowie «Nachfragetrends im Wintertourismus». Im Rahmen zweier Workshops „D-A-CH II“ und „D-A-CH III“ wurden die Fragestellungen vertieft diskutiert und aufgearbeitet.



Bern, 21. Oktober 2010
Bergbahnen Energiemanagement – eine Pionier-Studie der Schweizer Seilbahn-Branche
Die Schweizer Bergbahnen reagieren mit aktivem Energiemanagement auf die Veränderungen im Energiemarkt und die wachsenden Qualitäts- und Leistungsanforderungen der Gäste. Die Schweizer Bergbahnen benötigen jährlich mit insgesamt rund 183 GWh ähnlich viel Strom wie die Hotel- und Gastrobetriebe in der Stadt Zürich. Die Studie „Energiemanagement Bergbahnen“ von Seilbahnen Schweiz und grischconsulta ermittelt ein Energie-Einsparungs¬potenzial von rund 15%. Die Bergbahnen verursachen nur einen geringen Teil der gesamten CO2-Emissionen eines Skiurlaubs.



Bern, 21. Oktober 2010
Nationalrat Dominique de Buman zum neuen Präsident von Seilbahnen Schweiz gewählt
Auf Antrag des Vorstandes wurde an der Generalversammlung vom 21. Oktober 2010 in Interlaken, Nationalrat Dominique de Buman zum neuen Präsidenten von Seilbahnen Schweiz (SBS) gewählt.



Bern, 21. Oktober 2010
Fakten & Zahlen 2010 – Die ausführliche Statistikbroschüre zur Seilbahnbranche ist da!
Die alle zwei Jahre aktualisierte und veröffentlichte Statistikbroschüre zur Schweizer Seilbahnbranche Fakten und Zahlen ist nun in der Ausgabe 2010 erhältlich. Nutzen Sie diese ausführliche und umfassende statistische Bestandesaufnahme der Seilbahnbranche. Mit den neusten Zahlen zu den wichtigsten Gebieten der Branche orientieren wie unsere Mitglieder, die interessierten Kreise sowie die Öffentlichkeit und Medienschaffenden über die Bedeutung, die erbrachten Leistungen und die jüngsten Entwicklungen der Seilbahnbranche. Somit steht Ihnen nunmehr wieder ein aktueller Faktenkatalog als Hintergrundinformation zur Verfügung.



Bern, 14. Oktober 2010
SBB Online-Fahrplan - Ein sprechender Fahrplan mit Umweltrechner
Ab heute ermöglicht der Online-Fahrplan der SBB direkte Umweltvergleiche zwischen Auto- und Bahnreisen. Der Umweltrechner weist den Energieverbrauch je Reise, den CO2-Ausstoss aber auch die effektiv nutzbare Zeit während der Fahrt aus. Die Basis für die errechneten Werte sind die Ökonbilanzen der ecoinvent-Datenbank. Es wurden alle spezifischen Umweltdaten für die im Fahrplan verfügbaren Verkehrsmittel wie Bus, Tram, Regional- und Fernverkehrszug, Schiff und Seilbahn aufbereitet und alle wichtigen Einflussfaktoren wie die Auslastung der Fahrzeuge oder z.B. die Schadstoffklasse/Effizienz verschiedener Grössenklassen beim Auto berücksichtigt. Alle Daten und Berechnungsgrundlagen wurden unabhängig durch das Paul-Scherrer-Institut überprüft.



Bern, 28. September 2010
Bei fairen Preisen mit intelligentem Ertragsmanagement zu mehr Ertrag
Bergbahnen stehen in einem harten Wettbewerb. In einem Umfeld stark schwankender Nachfrage und eines im internationalen Vergleich eher zu tiefen Preisniveaus sind die Erträge unter Druck und das Überleben vieler Unternehmen ist nicht gesichert. Es bestünden allerdings Wege zu einem intelligenten Yield Management und zur Ertragssteigerung, und zwar nicht nur via simple Preiserhöhungen. Vielmehr könnte, mittels verschiedener und teilweise neuer kundenorientierter Leistungen, Zahlungsbereitschaft abgeschöpft werden. Dies zeigt eine aktuelle durch die KTI (Kommission für Technologie und Innovation) sowie verschiedene Bergbahnen und Seilbahnen Schweiz co-finanzierte Studie der Universität St. Gallen.



Bern, 16. September 2010
Nationalrat Dominique de Buman als neuer Präsident von Seilbahnen Schweiz vorgeschlagen
Der Vorstand von Seilbahnen Schweiz (SBS) hat einstimmig beschlossen, an der kommenden Generalversammlung vom 21. Oktober 2010 in Interlaken, Nationalrat Dominique de Buman als neuen Präsidenten vorzuschlagen.



Bern, 20. August 2010
Ueli Stückelberger wird neuer Direktor des VöV + SBS
Die Vorstände des Verbandes öffentlicher Verkehr (VöV) und von Seilbahnen Schweiz (SBS) haben am 20. August 2010 Ueli Stückelberger als Nachfolger des im April 2011 in den Ruhestand tretenden Direktors Peter Vollmer gewählt.



Shanghai/Bern, 10. August 2010
Zum Unfall bei der Pavillon-Bahn in Shanghai
Die Betriebsverantwortlichen in Shanghai und Seilbahnen Schweiz (SBS) bedauern den Zwischenfall und wünschen den verletzten Personen baldige Genesung.
Betriebsseitig ist kein Fehlverhalten feststellbar, weder seitens des Managements noch der Mitarbeitenden vor Ort.
Die Pavillon-Bahn ist keine Seilbahn der herkömmlichen Art. Es handelt sich um eine Adhäsionsbahn im Einschienensystem, welche für die Personenbeförderung mit einem konventionellen „Seilbahnsessel“ ausgerüstet ist.
Bei den Schweizer Bergbahnen sind vergleichähnliche Systeme nicht in Betrieb.



Sommer/Herbst 2010
Bergbahnen im „Jahr des Wanderns 2010“
Gipfelstürmen mit der Bahn

Die Schweiz pflegt ein einzigartiges öffentliches Bahn- und Verkehrsnetz und eine attraktive touristische Bergbahninfrastruktur. Im «Jahr des Wanderns 2010» präsentiert sich unser Land von seiner allerbesten Seite. Hier eine Auswahl von Vorschlägen „Gipfelstürmen mit der Seilbahn“, die dieser Tage in der Zeitschrift Reka aktuell erschienen sind. Weiter interessante Angebote bieten unsere Schweizer Seilbahnen verteilt übers ganze Land.
Rekaaktuell_Bergbahn_d.pdf (3MB)



Bern/Interlaken, 19. Juli 2010
Information zum Unfall im Zusammenhang mit der Benützung der Sommerrodelbahn bei Interlaken
Eine pakistanische Touristin ist am Montag, 19. Juli 2010 im Zusammenhang mit der Benützung einer Sommerrodelbahn bei Interlaken schwer verunglückt. Wenig später erlag die 26-Jährige ihren Verletzungen im Spital. Seilbahnen Schweiz (SBS) sprechen den Angehörigen der tödlich verunglückten Touristin ihr tief empfundenes Beileid aus. Angesichts der laufenden Untersuchung nehmen wir zu diesem tragischen Vorfall keine Stellung.



Meiringen/Bern, 7. Juli 2010
16 Seilbahn-Mechatroniker EFZ erhielten ihr Diplom
Die Seilbahnunternehmen der Schweiz setzen auf eine perfekte Ausbildung ihrer Mitarbeitenden
Am 7. Juli 2010 konnten 16 Seilbahn-Mechatroniker (EFZ) im Rahmen einer gediegenen Diplomfeier ihr begehrtes Abschlusszeugnis in Empfang nehmen. Aus praktisch allen Landesteilen der Schweiz absolvierten Berufsleute der Seilbahnbranche auf der Grundlage eines anspruchsvollen Lehrprogramms ihre fachspezifische vierjährige Ausbildung.



Bern, 25. Juni 2010
Für den öffentlichen Verkehr und die Bergbahnen setzt der Bundesrat mit seiner Wachstumsstrategie die richtigen Akzente
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 18. Juni 2010 die Wachstumsstrategie für den Tourismusstandort Schweiz verabschiedet. Ziel ist, das Potenzial des Schweizer Tourismus besser zu nutzen, um noch mehr Arbeitsplätze und Einkommen zu schaffen. Im Weiteren hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Revision des Bundesgesetzes über die Förderung von Innovation, Zusammenarbeit und Wissensaufbau im Tourismus (Innotour) eröffnet. Seilbahnen Schweiz unterstützt die vom Bundesrat verabschiedete Wachstumsstrategie vollumfänglich.



Zermatt, 18. Juni 2010
Regionaltagung von Seilbahnen Schweiz in Zermatt
Am Donnerstag, 17. und Freitag, 18. Juni 2010 trafen sich in Zermatt im Mont Cervin Palace der Vorstand von Seilbahnen Schweiz (SBS) und die Präsidenten der regionalen Seilbahnverbände zu ihrer alljährlich stattfindenden Regionaltagung. Der Anlass stand unter der Leitung von Hans Höhener, Präsident SBS, Direktor Peter Vollmer und Vizedirektor Fulvio Sartori. Christen Baumann, CEO der Zermatter Bergbahnen, und Vizepräsident von SBS oblag die angenehme Aufgabe die über 30 Branchenvertreter aus allen Landesteilen der Schweiz zu begrüssen.



Meiringen, 29. Mai 2010
Seilbahn-Kompetenz-Zentrum Meiringen: Grosses Interesse am Tag der offenen Tür
Der Tag der offenen Tür des Seilbahn-Kompetenz-Zentrums (SKZ) vom Samstag, 29. Mai 2010 war ein voller Erfolg. Seit vier Jahren steht das Zentrum in Meiringen im Dienste der Seilbahnbranche unseres Landes. Insgesamt konnten über 50 Lernende ihre Seilbahnlehre als Seilbahn-Mechatroniker/-in EFZ und Seilbahner/-in EBA absolvieren. Zudem besuchten hunderte von Seilbahnfachleuten verschiedenste fachspezifische Aus- und Weiterbildungsmodule wie auch Kurse in Seilbahntechnik, Maschinentechnik, Verbrennungsmotoren sowie weitere Lehrgänge.



Bern, 20. Mai 2010
Abgelaufene Wintersaison bestätigt – Seilbahnen liegen mit ihrem Angebot im Trend
Die grossen Ski- und Topdestinationen der Schweiz wie auch die mittleren und kleinen Skigebiete können mit dem zu Ende gegangenen Winter zufrieden sein. Die Seilbahnbranche blickt dank ihrer hohen Angebotsqualität auf eine erfolgreiche Wintersaison 2009/2010 zurück und bestätigt ihren mittelfristig stabilen Wachstumspfad.



Bern, 17. März 2010
Swiss-Mountain-Award und Lehrstellen bei der Seilbahnbranche
Swiss-Mountain-Award und Lehrstellen sind zwei grundverschiedene Begriffe. Tatsächlich. Dennoch geht es beidseits um Menschen, Zukunft und besondere Leistungen rund um die Seilbahnbranche.



Bern, 16. März 2010
Im Rahmen des Projekts «slow slope» – enge Zusammenarbeit mit Seilbahnen
Wir wollen die Verhältnisse auf den Pisten so gestalten, dass sich der langsamere Schneesportler sicherer fühlt und hoffentlich auch sicherer ist.



Bern, 11. Januar 2010
Freeriden und Variantenskifahren
Seit Wochen beschäftigen sich die Medien mit dem Thema Freeriden und Variantenskifahren. Auslöser der Debatte war die Verzeigung der drei Variantenskifahrer von Anzère sowie von drei Personen einer Gruppe in Zermatt, die sich nicht an die einschlägigen Regeln gehalten haben. In über 50 Wintersportgebieten sind Checkpoint-Tafeln installiert, die über das richtige Verhalten abseits der gesicherten, markierten und kontrollierten Schneesportabfahrten informieren. Ebenso finden die Freerider auf den Checkpoints das aktuelle Lawinenbulletin.
Interview von Radio SF DRS mit Peter Vollmer



Bern, 7. Januar 2010
Pistenabnahmen für die Bahnunternehmen obligatorisch
Auf Antrag des Vorstandes SBS haben die Mitglieder von Seilbahnen Schweiz anlässlich ihrer Generalversammlung vom 18. September 2009 in Lugano beschlossen, Homologation von Pisten für Bahnunternehmen mit Winterbetrieb im Hinblick auf die Saison 2010/11 obligatorisch zu erklären. Der Auftrag zur Abnahme der Pisten wurde der neuen professionellen „Beratungsstelle zur Optimierung der Sicherheit von Schneesportabfahrten“ übertragen. Der Stelle obliegen Beratungs- und Kontrolltätigkeiten bei Erstabnahmen und Nachkontrollen während der Saison, die dazu gehörenden Vorbereitungs- und Nachbearbeitungsarbeiten sowie die Mitwirkung im Rahamen der SBS-Tätigkeiten im Bereich Pistensicherheit. Zudem obliegt der Beratungsstelle die Führung eines nebenamtlichen Expertenpools.


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Pistendienst  

Eco-Drive bei Pistenfahrzeugen
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