Bern, 17. Dezember 2009 Pistenfahrzeuge werden mit Partikelfiltersystemen ausgerüstet Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) und Seilbahnen Schweiz (SBS) haben eine gemeinsame Absichtserklärung zur Ausrüstung von Pistenfahrzeugen mit Partikelfiltern unterzeichnet. Seilbahnen Schweiz setzt sich zum Ziel, den Anteil an Pistenfahrzeugen, die gemäss dem Stand der Technik mit Partikelfiltern ausgerüstet sind, weiterhin kontinuierlich zu steigern.
Bern, 17. Dezember 2009 ÖV- und Touristikunternehmen gründen Sammelstiftung Symova für die berufliche Vorsorge Zehn Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Verkehrs und des Tourismus haben beschlossen, die Sammelstiftung Symova für berufliche Vorsorge zu gründen. Die neue Sammelstiftung soll Unternehmen aus der Branche Transport und Tourismus umfassende, attraktive und transparente Pensionskassen-Lösungen aus einer Hand bieten. Die Symova soll am 1. Juli 2010 ihre Tätigkeit aufnehmen und wird von Beginn weg mehr als 5000 Aktive versichern. Den definitiven Entscheid fällen die Versicherten der Unternehmen in Urabstimmungen im ersten Quartal 2010.
Bern, 22. Oktober 2009 Artikel in der Zeitschrift saldo In der Ausgabe vom 7. Oktober 2009 hat die Zeitschrift saldo auf mehreren Seiten die Sicherheit der Schweizer Seilbahnen in polemischer, sachwidriger und kreditschädigender Art thematisiert. Es stellte sich uns sofort die Frage wie wir als Branche darauf reagieren sollen. Ob ein juristischer Weg (Klage wegen kreditschädigendem Verhalten), allenfalls ein presserechtlicher Weg (Gegendarstellung gemäss ZGB Artikel 28ff) oder eine in Absprache mit der Redaktion und dem Verlag publizierte Stellungnahme im redaktionellen Teil den Interessen der Branche am Besten dienen könnte?
Ausbildungszentrum Meiringen, 30. September, 1. und 2. Oktober 2009 Seminar: Optimierung der technischen Beschneiung OTB Es steht ausser Zweifel, dass unsere Winterdestinationen ihre Pisten immer mehr technisch beschneien. Beschneiungsanlagen für die Qualitätsoptimierung und Gewährleistung der Sicherheit des Pistenangebots sind heutzutage ein Muss. Kaum ein Ort kann auf die technische Beschneiung verzichten, weil unsere Gäste auch bei Fehlen des natürlichen Schnees ein optimales Pistenangebot verlangen. Die wachsende Akzeptanz gegenüber der technischen Beschneiung ist inzwischen unbestritten. Die Schneesicherheit wird aber vom Gast vermehrt als selbstverständliches Grundangebot vorausgesetzt.
Lugano / Bern, 19. September 2009 Die Seilbahnbranche trotzt der Wirtschaftskrise und blickt zuversichtlich in die Zukunft Im Hotel de la Paix in Lugano gaben sich am 17. und 18. September 2009 über 250 Seilbahnleute aus allen Landesteilen der Schweiz Rendezvous zu ihrer Generalversammlung. Nebst der Beratung der ordentlichen Verbandsgeschäfte ging es bei Seilbahnen Schweiz (SBS) um den Positionsbezug bei der Interessenwahrung der touristischen Bahnen, ohne die der Schweizer Tourismus nicht prosperieren kann. Die Seilbahnbranche trotzt der Finanzwirtschaftskrise. Sie konnte mit dem Schub aus einer erfolgreichen Wintersaison 2008/09 die Einbussen an Gästen aus dem Ausland während der Sommerzeit mit zunehmenden Frequenzen des Inlandes wettmachen. Erfreulich ist, dass die Umsetzung des neuen Seilbahngesetzes durch einen Entscheid des Bundesverwaltungsgerichtes hinsichtlich der Erneuerung der Betriebsbewilligung wegweisend konkretisiert wurde.
Bern, 19. August 2009 Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts im Zusammenhang mit der Verlängerung der Betriebsbewilligungen Am 12. Juli 2009 hat das Bundesverwaltungsgericht ein für die Branche wichtiges Urteil gefällt. Die Bergbahnen Zermatt haben einen BAV-Entscheid im Zusammenhang mit der Verlängerung einer Betriebsbewilligung gerichtlich angefochten und in allen Punkten Recht bekommen. Mit Genugtuung nehmen wir zur Kenntnis, dass die von Seilbahnen Schweiz bei der Beratung des Seilbahngesetzes in den eidg. Räten angeregte und unterstützte Formulierung Geltung hat, wonach bei einer Verlängerung der Konzession auch die Betriebsbewilligung, unter Vorbehalt der Erfüllung der Sorgfaltspflicht, entsprechend verlängert wird (Artikel 17.4 des Seilbahngesetzes).
Bern, 18. August 2009 Pandemie Während die einen Fachleute die H1N1-Pandmie bereits am Abklingen sehen, warnen andere vor der Entwicklung des Schweinegrippe-Virus in den kommenden Wochen. Seilbahnen Schweiz hat unabhängig der verschiedenen Szenarien die wichtigsten Informationen zusammengetragen und alle Mitglieder im Detail informiert. Neu finden sich diese Dokumente und Checklisten auch hier, je nach Lage werden neue oder zusätzliche Unterlagen aufgeschaltet. Wichtigster Grundsatz: Die einzige «auslösende» Instanz im Fall einer Pandemie ist das Bundesamt für Gesundheit (BAG).
Bern, 24. Juni 2009 Freude und Enttäuschung beim öffentlichen Verkehr Der Verband öffentlicher Verkehr VöV und Seilbahnen Schweiz SBS sind erfreut über den Entscheid des Bundesrates, die PK SBB zumindest teilweise zu unterstützen. Gleichzeitig sind VöV und SBS enttäuscht über den Bundesrats-Entscheid, auf eine Vorlage zur Sanierung der Pensionskasse ASCOOP zuhanden des Parlaments zu verzichten. Die Begründung, die Stellungnahmen der Vernehmlassung seien noch zurückhaltender als bei der PK SBB gewesen, blendet die Verantwortung des Bundes vollständig aus.
Zermatt, 22. April 2009 Restaurant auf dem Klein Matterhorn erhält Minergie-P-Zertifikat
Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind ein Thema in der Schweizer Seilbahnbranche. Die Zermatt Bergbahnen AG leistet in diesem Bereich Pionierarbeit: Am 25. Dezember eröffnete sie auf dem Klein Matterhorn ein Restaurant im Minergie-Standard. Gestern nun durfte sie das Minergie-P-Zertifikat entgegen nehmen, die Auszeichnung für den höchsten Minergie-Standard in der Schweiz.
Bern, 6. April 2009
Schweizer Skipisten erfüllen höchste Ansprüche Qualitäts- und Sicherheitsstandards der Wintersportgebiete stehen bei Seilbahnen Schweiz seit Jahren zuoberst auf der Prioritätenliste. Seit bald 30 Jahren werden deshalb die Skigebiete durch Experten der zuständigen Pistenabnahmekommission nach sehr strengen Kriterien geprüft. Die unabhängigen Fachleute kommen nach den Kontrollen der Wintersaison 2008/09 zum erfreulichen Schluss: „Die Schweizer Skigebiete genügen höchsten Ansprüchen“.
Bern, 11. März 2009
30 Jahre technische Beschneiung in Europa
Der Sommer- und Winterkurort Savognin stand am 10. und 11. März 2009 ganz im Zeichen der Tagung, an der sich Verantwortungsträger touristischer Bahnunternehmen aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz sowie verschiedene Fachreferenten mit Fragen rund um die technische Beschneiung befassten. Der Anlass, an dem eine Hundertschaft von Persönlichkeiten aus Tourismus, Wirtschaft und Politik teilnahmen, wurde von Seilbahnen Schweiz (SBS) organisiert. Unter Bezugnahme auf die Geschichte und die Erfahrungen der letzten 30 Jahre ging es um Aspekte, wie die technische Beschneiung in Zukunft noch vermehrt den umwelt- und ressourcen-
freundlichen Anforderungen gerecht werden kann. Unbestritten waren länderübergreifend Notwendigkeit und Nutzen der Beschneiungsanlagen für die Tourismuswirtschaft im Alpenraum mit ihrer ausgeprägten gesamtvolkswirtschaftlichen Bedeutung.
Bern, 13. Februar 2009
Breite Angebotspalette - Skifahren zu günstigen Tarifen
Seilbahnen Schweiz findet die Aussagen des Preisüberwachers Stefan Meierhans betreffend die Preisgestaltung der Bergbahnen unangemessen. Es kann nicht Aufgabe des Preisüberwachers sein, über den eigenen Blog und die Medien tarifgestalterisch zu intervenieren, den touristischen Bahnunternehmen indirekt Vorwürfe zu machen und der Öffentlichkeit Empfehlungen zu erteilen. Der Preisüberwacher greift in der Regel nur in begründeten Fällen ein. Im Falle der breiten Angebotpalette der Wintersportdestinationen besteht kein Handlungsbedarf.
Bern, 12. Februar 2009
Freude am Wintersport trotz Wirtschaftskrise
Die Seilbahnen ziehen nach den ersten Monaten der Wintersaison eine optimistische Bilanz. Die Umsätze aus dem Transportgeschäft konnten gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Die Investitionen der Seilbahnen in die Sicherheit auf der Piste zahlt sich aus: Das Unfallrisiko der Schneesportler sinkt.
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